Seltsam dass sein Name in der Presse im "Kandidaten-Karussell" kaum erscheint. Die Presse ist auch nicht mehr, was sie nie war.Christof Litz 15. September 2009 Verstoss melden
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Ihre Meinung zu Dick Marty: http://www.politnetz.ch/beitrag/209/anzeigen
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Der Mann hat Durchblick und ist sich nicht zu Schade, die Schweiz auch einmal kritisch zu betrachten. Leider hat er nie seinen Weg in die aktive Politik gefunden. Schade! Ev. motiviert ihn ja dieser Beitrag zu einer wilden Kandidatur. :-)
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Ausserdem kann er immer auf zwei Dinge gleichzeitig ein Auge werfen. (Achtung: Lieb gemeinter Witz)Julian Meier 4. September 2009 Verstoss melden
Herr de Weck wäre in der Tat ein sehr kompetenter, wacher Kandidat, und ein hochintelligenter, mit einer grossen analytischen Fähigkeit, dazu - aber ich befürchte, ein "EU-Turbo" wie er wäre alles andere als gefragt momentan..Elisa Schlup 8. September 2009 Verstoss melden
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Der Mann ist Naturwissenschafter. Er versteht etwas von Tropenmedizin, Drogensucht, Unternehmertum, Integrationspolitik und Städteplanung/-entwicklung.
Und es war schlicht und ergreifend jedesmal ein Genuss, seine Position und Argumente in Fragen einer intelligenten Integrationspolitik anzuhören.
Und es war schlicht und ergreifend jedesmal ein Genuss, seine Position und Argumente in Fragen einer intelligenten Integrationspolitik anzuhören.
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INFO: Ein swissinfo-Interview mit Thomas Kessler vom 29. April 2007 zum Thema Integrationspolitik: http://www.swissinfo.ch/ger/swissinfo.html?siteSect=881&sid=7756625Politnetz Team - Administrator 22. August 2009 Verstoss melden
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Im Bundesrat braucht es Weltbürger, die ihr Engagement in den Dienst der Sache stellen und unerschrocken gradlinig politisieren und nicht kuschen, wenn die eigene Partei fehler macht. Wenn bürgerlich, dann Dick Marty!
8 Kommentare
Lieber Pierino,Christof Litz 18. August 2009 Verstoss melden
das finde ich nun eine ganz gute Idee. Der hat (was selten ist) "Eier", der würde sogar bei 911 nicht zuerst an den neuen Porsche denken, sondern an, Du weist schon....
Und der würde sich sogar in die Materie vertiefen. Ja, auch eine blinde FDP findet mal einen Dick Marty, manchmal vermisse ich auch bei den sehenden Parteien die "Eier" ein bisschen, (sorry für diesen kleinen Einwand).
Mit Gruss Christof
Hey das wäre was!Schweizerpolitik Youtube 19. August 2009 Verstoss melden
Aber dann hätte die FDP ja jemand der selber kritisch denkt und handelt. Wollen die das? Das würde Machtverlust bedeuten.
Hier noch ein Einblick in eines der Arbeitsgebiete von Dick Mary, er macht dort eine ausserordentlich gute Figur. Rund herum wimmelt es von Duckmäusern und Trittbrettfahrer der CIA-Verbrechen.Christof Litz 19. August 2009 Verstoss melden
http://www.hintergrund.de/20090818469/politik/inland/enthüllungen-über-cia-folterzentrale-in-frankfurt-a.-m.html
INFO: Die Grüne Kantonalpartei Tessin liess verlauten, dass zwar wieder ein Tessiner in den Bundesrat gehöre, für sie jedoch Fulvio Pelli nicht in Frage käme. Hingegen brachten sie den Namen von FDP-Ständerat Dick Marty ins Spiel.Politnetz Team - Administrator 24. August 2009 Verstoss melden
Soviel ätzende Kritik hat die FDP doch gar nicht mehr verdient! Sollte man Sterbende nicht in Frieden ziehen lassen?Bruno Bucher 25. August 2009 Verstoss melden
Dick Marty fände ich eine hervorragende Wahl. Dass an seiner Stelle ein Leichtgewicht wie Pelli nominiert wird, sagt einiges...Julian Reidy 28. August 2009 Verstoss melden
Der Mann hat Profil und Erfahrung. Vor allem ist er auch international bewandert, was man vom heutigen Bundesrat nicht behaupten kann.Peter Müller 2. September 2009 Verstoss melden
Die 2 offiziellen FDP neutralisieren sich. FDP1 bekommt Stimmen von FDP und SVP. FDP2 von FDP und SP. CVP bekommt keine Stimme von SP, nur von den Grünen: es reicht aber nicht und steigt ab. Ab 4. Wahlgang kommt ein neuer FDP (Pelli oder Marty, je nach Resultat der ersten 3 Gänge und gewinnt. Wenn Pelli dann mit FDP, SVP und CVP Stimmen. Wenn Marty dann mit FDP, SP, Grüne und CVP Stimmen. Bundesratwahlen sind nämlich wie die Rad-WM in den Jahren wenn kein Hochfavorit gibt. Alle können gewinnen. Zwei Runden vor Schluss, nach 250 enttäuschenden Km, entscheiden die Kapitänen der Mannschaften (aber nicht diejenigen der Nationalmannschaften) wer gewinnt.Jermini Marco 5. September 2009 Verstoss melden
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Mit seinen Anlagekommentaren beweist er, wie viel Weitsicht er hat, um unser Land auf die richtige Bahn zu bringen. Seine Aussagen treffen seit Jahren ins Schwarze - im Gegensatz zu jenen von Politikern. Krisenerfahrung gibt es gratis bei ihm dazu.
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INFO: Ein DasMagazin-Interview mit Konrad Hummler vom 10. Juli 2007: http://dasmagazin.ch/index.php/dafur-hat-man-mich/Politnetz Team - Administrator 22. August 2009 Verstoss melden
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Wieso nicht den kompletten Bundesrat auswechseln und gegen neue, junge Berufsleute ersetzen.
1. Berufsleute daher, weil diese bereits mehr Erfahrung haben im täglichen Leben und meistens auch auf eigenen Beinen stehen können (z.B. finanziell).
2. Ausserdem tut es gut wenn junge Menschen im Bundesrat vertreten sind, welche auch die Sorgen der jungen Bevölkerung verstehen können und wollen.
Ich würde mich für diese Aufgabe freiwillig zur Verfügung stellen. Eine meiner Stärken ist: Entscheide die gefällt werden müssen, müssen immer gut überlegt werden und die Vor- und Nachteilen miteinander verglichen werden. Das will ich als oberste Aufgabe mit in den Bundesrat nehmen.
1. Berufsleute daher, weil diese bereits mehr Erfahrung haben im täglichen Leben und meistens auch auf eigenen Beinen stehen können (z.B. finanziell).
2. Ausserdem tut es gut wenn junge Menschen im Bundesrat vertreten sind, welche auch die Sorgen der jungen Bevölkerung verstehen können und wollen.
Ich würde mich für diese Aufgabe freiwillig zur Verfügung stellen. Eine meiner Stärken ist: Entscheide die gefällt werden müssen, müssen immer gut überlegt werden und die Vor- und Nachteilen miteinander verglichen werden. Das will ich als oberste Aufgabe mit in den Bundesrat nehmen.
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Die Nationalratspräsidentin hat die richtige ethische Einstellung, um das EMD zu verweiblichen und zur Friedenstruppe umzustrukturieren.
Mehr hier: http://www.chiara-simoneschi.ch/document.php?id=117&anno=2000&flg=interviste&categoriaf=
Mehr hier: http://www.chiara-simoneschi.ch/document.php?id=117&anno=2000&flg=interviste&categoriaf=
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Andi Gross als langjähriges Mitglied des Nationalrates und des Europaparlamentes sowie als weltweiter Evangelist der direkten Demokratie bringt ein Staatsverständnis mit, das in diesem Land seinesgleichen sucht. Zudem wäre er Garant des sozialen Ausgleichs. Siehe auch http://www.andigross.ch/
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Michael Herzka, ist Präsident der Erklärung von Bern
Dr. phil. I, MBA, Dozent und Studienleiter für Sozialmanagement an der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich. Ehem. Geschäftsleiter von terre des hommes schweiz. Vorstandsmitglied der internationalen NGO ACORD.Siehe auch: http://www.evb.ch/
Dr. phil. I, MBA, Dozent und Studienleiter für Sozialmanagement an der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich. Ehem. Geschäftsleiter von terre des hommes schweiz. Vorstandsmitglied der internationalen NGO ACORD.Siehe auch: http://www.evb.ch/
2 Kommentare
Ein Aussenminister hat die Interessen des Landes zu vertreten. Bei Michael Herzka besteht die grosse Gefahr, dass er das Label 'Schweiz' für die Unterstützung seiner Freunde aus den verschiedenen NGO benützt. Er vertritt Anspruchsgruppen, die auch von Bundesgeldern leben und ist somit nicht unabhängig genug. Deshalb: NEIN.Markus M Müller 13. August 2009 Verstoss melden
Nenn mir einen einzigen Bundesrat, der keine Anspruchsgruppe vertreten hat! Selbst deine Lichtgestalt verdankt seinen Reichtum der Schweizer Armee.Bruno Bucher 18. August 2009 Verstoss melden
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Die Politologin Regula Stämpfli wäre die geeignete Justizministerin, weil sie den nötigen politischen Teifgang hat und weil sie insbesondere keine Juristin ist. Juristen als Justizminister waren und sind in erster Linie juristische Technokraten. Technokraten bevorzugen technisch einwandfreie Lösungen, auch wenn sich diese gegen die Menschlichkeit richten. Bio siehe: http://www.regulastaempfli.ch/
8 Kommentare
Bitte nicht! Diese überheblich-arrogante Art passt nicht in ein Kollegium.Markus M Müller 12. August 2009 Verstoss melden
Das kann vielleicht so ankommen, aber Frau Stampfli würde uns den täglichen Weckruf garantieren, damit der neue Bundesrat nicht zum Pennerclub verkommen kann. Was wir nicht mehr brauchen können, sind diese geschliffenen und eingeseiften und damit nirgends aneckenden Karrieristen. Wir brauchen kantige Bundesräte wie es einst Couchepin gewesen war, bevor er selbstgefällig wurde. Was ich im übrigen nicht als ein Couchepin-Problem sehe, sondern vielmehr als ein Problem der Schweizer Medien, speziell einer Ringier, die unsere Regierungsmitglieder bis zur Unkenntlichkeit schleifen.Bruno Bucher 13. August 2009 Verstoss melden
Diese Aussage kann ich (fast vollständig) unterschreiben. Einen hysterischen Weckruf brauchen wir aber nicht.Markus M Müller 13. August 2009 Verstoss melden
Wieso bringst du nicht als Beispiel den kantigen Bundesrat CB, der sich nicht von Ringier einseifen und abschleifen lässt? DER würde doch genau in das Schema passen...
Ich gehöre nicht zu den 999'999 Nullen, die auf die grosse Nr. 1 warten, um sich geführt vorkommen zu können. An deiner Lichtgestalt sehe ich keine Kanten, aber ich höre ihr verräterisches Flötenspiel und gehe wo ich kann den Ratten aus dem Weg, die seiner nervtötenden Melodie folgen.Bruno Bucher 18. August 2009 Verstoss melden
Apropos Ringier. Keiner vor ihm und nach ihm hat derart von den Ringier-Manipulationen profitieren können wie er. Mit keinem anderen Medium erreichte Blocher seine Wählerschaft besser als mit 'Blick'. Jeder noch so blöde Nadelstich trieb ihm Wähler in die Arme. Hätte 'Blick' gelobhudelt und Blocher innig umarmt, hätte das nicht eine vergleichbare Wirkung gehabt. Er wäre nicht einmal zum Bundesrat gewählt worden und die SVP hätte nie die 30% erreichen können. So ist das eben mit der Kommunikation, mag sie noch so direkt geführt werden, sie hat immer indirekte Wirkung. Und genau umgekehrt wirkt die Manipulation: je indirekter sie geführt wird, desto direktere Wirkung entfaltet sie.
Bitte nicht die Stämpfli! Wir haben schon eine selbstverliebte Exzentrikerin im Bundesrat.Peter Müller 2. September 2009 Verstoss melden
Doch die Stämpfli wäre genau richtig! Wäre ziemlich egal welches Departement sie übernehmen würde, sie würde aus jedem etwas machen!Ilka St 13. September 2009 Verstoss melden
Es sind genau diese Aussagen, die mich Schlimmes befürchten lassen. Es geht nicht darum, "etwas" zu machen, sondern das Richtige zu tun. Das kann auch mal "Nichts" sein. Politiker tun leider zu oft etwas, damit einfach etwas getan wird - leider meist zum Schaden, statt zum Guten.Markus M Müller 16. September 2009 Verstoss melden
Es gibt reichlich Politiker, die gerne *nichts* tun! Die Stämpfli wäre anders. Nun ist die Wahl gelaufen und Sie haben nichts zu *befürchten*.Ilka St 16. September 2009 Verstoss melden
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