Für die politnetz-Mitglieder ist klar: Der Tessiner FDP-Ständerat Dick Marty ist eine echte Alternative zu den offiziellen FDP-Kandidaten.
Administrator, 15. September 2009
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Roger de Weck (* 17. Oktober 1953), Publizist, als Aussenminister.
Der Mann hat Durchblick und ist sich nicht zu Schade, die Schweiz auch einmal kritisch zu betrachten. Leider hat er nie seinen Weg in die aktive Politik gefunden. Schade! Ev. motiviert ihn ja dieser Beitrag zu einer wilden Kandidatur. :-)
Julian Meier, 4. September 2009
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Thomas Kessler, Leiter Kantons- und Stadtentwicklung BS, mit UVEK oder EDI unter sich.
Der Mann ist Naturwissenschafter. Er versteht etwas von Tropenmedizin, Drogensucht, Unternehmertum, Integrationspolitik und Städteplanung/-entwicklung.
Und es war schlicht und ergreifend jedesmal ein Genuss, seine Position und Argumente in Fragen einer intelligenten Integrationspolitik anzuhören.
Andi Koch, 21. August 2009
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Dick Marty wurde (noch) nicht nominiert, hätte aber mit seiner Art zu politisieren durchaus das Zeug zum (grossen) Bundesrat!
Im Bundesrat braucht es Weltbürger, die ihr Engagement in den Dienst der Sache stellen und unerschrocken gradlinig politisieren und nicht kuschen, wenn die eigene Partei fehler macht. Wenn bürgerlich, dann Dick Marty!
Gemeinderat Zürich, Grüne, 16. August 2009
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Dr. Konrad Hummler als Wirtschafts- oder Finanzminister
Mit seinen Anlagekommentaren beweist er, wie viel Weitsicht er hat, um unser Land auf die richtige Bahn zu bringen. Seine Aussagen treffen seit Jahren ins Schwarze - im Gegensatz zu jenen von Politikern. Krisenerfahrung gibt es gratis bei ihm dazu.
12. August 2009
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Andreas Kläui (22) der Unerfahrene in der Politik, hinterfragt aber sein Tun und somit werden überlegtere politische Entscheide gefällt.
Wieso nicht den kompletten Bundesrat auswechseln und gegen neue, junge Berufsleute ersetzen.
1. Berufsleute daher, weil diese bereits mehr Erfahrung haben im täglichen Leben und meistens auch auf eigenen Beinen stehen können (z.B. finanziell).
2. Ausserdem tut es gut wenn junge Menschen im Bundesrat vertreten sind, welche auch die Sorgen der jungen Bevölkerung verstehen können und wollen.
Ich würde mich für diese Aufgabe freiwillig zur Verfügung stellen. Eine meiner Stärken ist: Entscheide die gefällt werden müssen, müssen immer gut überlegt werden und die Vor- und Nachteilen miteinander verglichen werden. Das will ich als oberste Aufgabe mit in den Bundesrat nehmen.
Andreas Kläui, 12. August 2009
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Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi als Militärministerin.
Die Nationalratspräsidentin hat die richtige ethische Einstellung, um das EMD zu verweiblichen und zur Friedenstruppe umzustrukturieren.
Mehr hier:
http://www.chiara-simoneschi.ch/document.php?id=117&anno=2000&flg=interviste&categoriaf=
12. August 2009
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Nationalrat Andi Gross als Innenminister
Andi Gross als langjähriges Mitglied des Nationalrates und des Europaparlamentes sowie als weltweiter Evangelist der direkten Demokratie bringt ein Staatsverständnis mit, das in diesem Land seinesgleichen sucht. Zudem wäre er Garant des sozialen Ausgleichs. Siehe auch
http://www.andigross.ch/
12. August 2009
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Dr. Michael Herzka als Aussenminister.
Michael Herzka, ist Präsident der Erklärung von Bern
Dr. phil. I, MBA, Dozent und Studienleiter für Sozialmanagement an der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich. Ehem. Geschäftsleiter von terre des hommes schweiz. Vorstandsmitglied der internationalen NGO ACORD.Siehe auch:
http://www.evb.ch/
12. August 2009
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Dr. Regula Stämpfli als Justizministerin.
Die Politologin Regula Stämpfli wäre die geeignete Justizministerin, weil sie den nötigen politischen Teifgang hat und weil sie insbesondere keine Juristin ist. Juristen als Justizminister waren und sind in erster Linie juristische Technokraten. Technokraten bevorzugen technisch einwandfreie Lösungen, auch wenn sich diese gegen die Menschlichkeit richten. Bio siehe:
http://www.regulastaempfli.ch/
12. August 2009
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